Von Affen, Anakondas und Jaguars – Tiere in Lateinamerika (7/2/2016)

Sieht der nicht aus wie…? Nach wem, glaubt Ihr, wurde dieses lustige Kerlchen wegen seiner Haartracht benannt?

Na klar, der Lisztaffe (Saguinus oedipus) aus der Familie der Krallenaffen trägt den Namen des österreichisch-ungarischen Komponisten Franz Liszt. Ähnlichkeiten mit sonstigen lebenden oder verstorbenen Personen sind in diesem Fall rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Wer Lust hat, am Sonntag, dem 7. Februar um 15 Uhr die Bekanntschaft dieses Prachtkerls und anderer tierischer Bewohner Lateinamerikas zu machen, ist herzlichst eingeladen an der Führung durch die Ausstellung “Orchideen, Kakao und Kolibris – Luxemburger Naturforscher und Pflanzenjäger in Lateinamerika” mit der Kuratorin der Abteilung für Wirbeltierzoologie, Edmée Engel, teilzunehmen.

LisztaffeDie Teilnahme an der Führung ist frei, Besucher zahlen nur den Eintritt ins Museum. Nehmen Sie auch am Workshop “…nicht nur zum Fliegen” für Groß und Klein teil, der von 14.30 bis 17.30 Uhr stattfindet.

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