Die Neugestaltung der Dauerausstellungen schreitet voran. Wiedereröffnung: 27. Juni 2017

Die Dauerausstellungen des Nationalmuseums für Naturgeschichte werden im Laufe der Jahre 2015-2017 neu konzipiert und gestaltet. Beauftragt wurde dafür das Atelier für Gestaltung – Wieland Schmid, das schon im Vorfeld eine Studie zur Neugestaltung des Museums angefertigt hatte.

Auf der Grundlage dieser Studie wurde in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Abteilungen und dem pädagogischen Dienst des Museums Zug für Zug die inhaltlich-gestalterische Konzeption erarbeitet. Sie spiegelt den aktuellen Stand der Forschung wider und entwickelt eine ganzheitliche Perspektive auf das Thema der Naturgeschichte, was eine spezielle Herausforderung an die Gestaltung bedeutet.

Die hier zu sehenden Synthesebilder vom Atelier für Gestaltung – Wieland Schmid geben einen guten, wenn auch nicht vollständigen Überblick darüber, wie sich die einzelnen Säle der Dauerausstellungen in ein paar Monaten präsentieren werden. Die beigefügten Unterschriften sind momentane Arbeitstitel.

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Die Neugestaltung der Dauerausstellungen läuft parallel zu einer bautechnischen Modernisierung des Gebäudes durch die Administration des bâtiments publics unter der Leitung des Architekten Frank Erpelding.

Die Arbeiten an den Dauerausstellungen begannen am 17. August 2015. Die komplett neugestalteten Säle werden dem Publikum ihre Pforten wieder am 27. Juni 2017 öffnen.